Das setup. Konzept

Containerbauweise ist ein großes Plus für den Komfort!

Hochwertige Dämmung, einfache Einarbeitung individueller Elemente und die Erfüllung der neuesten Standards sind in jeder Art zu realisieren.

Be- und Entlüftungskonzepte gehören dabei auf Wunsch genauso zur Ausstattung wie modernste BUS-Technologie. So lassen sich Versorgungen für Strom, Kommunikation und Beleuchtung jederzeit Ihren Anforderungen anpassen.

setup. arbeitet eng mit Partnern unterschiedlichster Gewerke zusammen, so dass auch bei der Innenraumgestaltung alle Wünsche erfüllt werden können.

Den Ansprüchen an Fußböden, Decken, Sanitärinstallationen und technischer Ausstattung sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Industrielle Fertigung sichert Qualität

Die Modultechnik basiert auf bis zu 90 % industriell vorgefertigten Elementen, bei Bedarf
einschließlich der kompletten Ausbaugewerke. Die systematisierte Serienfertigung in beheizten
Hallen erlaubt eine qualitativ hochwertige, witterungsunabhängige Bauabfolge.

Jedes einzelne Modul besteht aus einer freitragenden Stahl-Rahmenkonstuktion,
die den statischen Erfordernissen des späteren Einsatzortes genau entspricht.

Boden-, Wand- und Dachrahmen werden aus kaltgewalzten C- bzw. U-Stahlprofilen in
unterschiedlicher Profilstärke gefertigt und zu quaderförmigen Skeletten in den
gewünschten Größen zusammengeschweisst.

Anschließend werden die Rahmen sandgestrahlt und geprimert.
Die Außen- wie Innenwände sind Trockenbau-Ständerwände mit hervorragenden
Dämmeigenschaften. Beplankt werden die Wände und Decken mit
Gipskarton-Feuerschutzplatten.

Die Bodenaufbauten bestehen aus verzinktem Profilblech, entsprechender Wärmedämmung,
Feuchtsperre und - je nach Anforderung - aus wasserfest verleimter Spanplatte. 

Eine Aufbringung von Trocken- oder Nassestrich ist möglich.
Die Module werden von entsprechenden Spezialfahrzeugen vom Werk direkt zur Baustelle
transportiert, dort brauchen sie nur noch mit Autokränen entladen und von
unseren Spezialisten montiert zu werden.

Die handwerklichen Arbeiten vor Ort beschränken sich oft auf die Verbindung der haustechnischen
Anlagen von Modul zu Modul. Selbstverständlich sind die einschlägigen Vorschriften in puncto
Brandschutz (DIN 4102), z.B. F 90 - Konstruktionen und Brandschutzwände, Schallschutz
(DIN 4109) sowie die Erfüllung des Wärmeschutzes nach DIN 4108 zu erfüllen.

Eine Ressourcenschonung wird durch die Anwendung von Fixmaßen bei der Produktion, durch
maßgenaue Zuschnitte (Abfallvermeidung) und durch Einsatz wiederverwendbarer Baustoffe
erreicht. Die systembedingte Minimierung von Lärm und Schmutz auf der Baustelle sind weitere
positive Umwelteigenschaften der Raum-Modultechnik.

 

 

Dienstag 17. September 2019